Montag, 26. August 2013

Aus Dingefinders unergründlicher Plaudertasche oder: Die Früchte der Landschaft finden

Ein Waldgeist
Die Früchte der Landschaft finden. Da ist kein Säen und Ernten, und doch ist alles Säen und Ernten. In Verbundenheit mit der Landschaft sein, die Früchte der Landschaft sich einverleiben, um mit ihr ein Leib zu sein (um am Ende ihr wieder zugeführt zu werden, nicht Erde zu Erde noch Asche zu Asche sondern Leib zu Leib).

Das heißt auch: Die Landschaft zu kennen. Ihre offenen und ihre geheimen Wege, ihre Plätze, auch ihre Orte. Ein jede Landschaft hat ihre geheimen Orte, an denen sie in Demut besucht werden möchte, in Freude, und Freude vergibt sie dann. Manche sehen dort nur sogenannt böse Geister. Manche sehen gar nichts und sagen, da ist nichts.

Wenn sich die Erscheinungen zeigen, dann zeigen sie sich in der jeweils eigenen Sicht und Sprache. Wer Devas meint, wird von den Devas angesprochen, wer Elfen meint, da sind die Elfen, oder die Engel der Landschaft, wer Schwingung meint, der/die schwingt sich ein. . . In vielerlei Gestalt wird die Seele der Landschaft sichtbar.

Dankbar nehme ich die Früchte der Landschaft an. Dankbar verneige ich mich. Dankbar weiß ich. Es gibt keine unheilige Landschaft.

Kommentare:

  1. Wahrlich ich sehe nicht nur den Waldgeist, ich vermeine ihn auch zu kennen. Wer weiß, vielleicht ist er mir ja schon begegnet.
    Gruß vonner Grete

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  2. Ich soll dich ganz herzlich von ihm grüßen, trug er mir auf!

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