Samstag, 17. Januar 2026

7. Februar 2026: Aus dem Kochbuch der Marie Dörnte

 



Aus dem Kochbuch der Marie Dörnte

Eine kulinarische Zeitreise in fünf Gängen

Samstag, 7. Februar 2026, 18:00 Uhr, Herbst-Hof

Deichstraße 18, Fredelsloh

Es begann mit einem Fundstück. Ein Berichtsheft mit der Aufschrift „Wanderhaushaltungsschule Fredelsloh 1923 - 1924, Marie Dörnte“. So kam uns die Idee, aus diesem Rezeptheft ein Menü zusammen zu stellen und anzubieten. Wir sind eine Gruppe von Kochbegeisterten, die sich seit März 2025 zweimal im Monat in der Küche in der Alten Schule Fredelsloh trifft. Wir erkunden seitdem, was sich mit den Gaben der Natur der Sollingwälder und -wiesen Köstliches zubereiten lässt. Doch auch so einen Schatz lassen wir uns nicht entgehen. Und so werden wir nach den Originalrezepten wie vor hundert Jahren arbeiten. Lassen Sie sich überraschen! Die musikalische Begleitung übernimmt Kenneth am Klavier.

Kosten: Wir bitten um eine großzügige Spende für die Projekte der Alten Schule Fredelsloh. Eine verbindliche Anmeldung bis zum 1. 2. 2026 ist notwendig. Per Mail an dingefinder@gmx.de oder telefonisch unter 05555 / 522 (AB Alte Schule)

Veranstalter: Wilde Sollingküche im Bildungswerk Leben und Umwelt BLU e.V., Alte Schule Fredelsloh, Am Kapellenbrunnen 4, 37186 Moringen

Wir suchen übrigens noch weitere Menschen, die Lust haben auf Exkursionen in der Natur und in der Küche und die bereit sind, Essperimente zu machen in einer fröhlichen und kreativen Runde. Wir treffen uns jeden zweiten und vierten Freitag im Monat ab 17:00 Uhr; Wanderungen, um wilde Kräuter, Pilze und Früchte kennen zu lernen, finden nach Absprache in der Gruppe an Wochenenden statt.

Dienstag, 30. Dezember 2025

Küche durch das Jahr: Winterpause

 


So findet das seit März dieses Jahres statt: Jeden Dienstag von 15:00 bis 18:00 Uhr in der Alten Schule Fredelsloh  -  Küche durch das Jahr. Es sollen keine Mahlzeiten zum Auftischen produziert werden (was trotzdem durchaus passieren darf), sondern Grundrezepte ausprobiert, dabei wird darauf geachtet, was gerade Saison hat. 

Die Zeit zwischen den Jahren ist auch eine Zeit des Résumés und der Neuorientierung. Das Résumé nach einem dreiviertel Jahr Küche durch das Jahr: Es wurde vieles ausprobiert und angefertigt. Noch immer stehen im Keller eine Vielzahl Sirupe und Fruchtaufstriche, Eingewecktes und Eingelegtes. Einiges am neu Ausprobierten hat Bestand: Die Sauerteig-Ciabatta zum Beispiel, oder die Veilchen-Gummibärchen. Einiges ist eher angerissen worden, und bedarf einer Vertiefung, wie die einfache Herstellung von Käse. Auch hat sich durch die Teilnahme der beiden Kinder, dem kleinen Mann, der mich Opa nennt und seiner Freundin im letzten Viertel des Jahres, die Aufgabenstellung etwas verschoben. Hin zu einfachen kindgerechten Leckereien. 


Im neuen Jahr wird sich das anders gestalten, ich möchte mit den beiden Kindern gerne weiter kochen, das aber auf einen anderen Tag verlegen, und auf anderthalb Stunden begrenzen, was mehr der Aufnahmefähigkeit für konzentriertes Arbeiten in der Küche für die beiden entspricht. Und so auch mehr auf deren Wünsche eingehen, sie zum Beispiel Pizza machen.

Der Dienstag wird so wieder mehr den Basics vorbehalten. Auf unserem Wunschzettel stehen neben anderem die regelmäßige Joghurtbereitung, das Brotbacken mit Wildhefe zu vertiefen, auch gibt es den Wunsch, einige Dinge zu Verstetigen. Das Backen von Sauerteigbrot einmal die Woche für den Eigenbedarf ist wünschenswert, und das kann auch nebenbei laufen, denn Brot braucht die meiste Zeit beim Gehen, und das kann es auch alleine. So werden im neuen Jahr also Verstetigung und Vorratshaltung im Fokus stehen.

Für diejenigen, welche mehr Essperimente wünschen: Auch im neuen Jahr trifft sich die Wilde Sollingküche jeden zweiten und vierten Freitag im Monat, und das wird so bleiben. Als einzige Änderung haben wir den Beginn des Treffens von 15 Uhr auf 17 Uhr verschoben, da diese Zeit für einige Berufstätige die realistischere ist. Die Exkursionen zum Kräuter- Beeren- und Pilzesammeln möchten wir auf die Wochenenden verlegen, an Samstagen oder am Sonntagen nach Absprache.

Last but not least gibt es noch den Mittwoch, und zwar jeden vierten Mittwoch im Monat. Dann trifft sich die ZWAR- (Zwischen Arbeit und Ruhestand) Kochgruppe, organisiert von ZWAR Moringen um 17 Uhr in der Küche der Alten Schule. An diesem Termin geht es eher um das Zubereiten von leckeren Gerichten, zur Zeit in Richtung Hausmannskost. Mit anschließendem gemeinsamen Speisen, wie es sich gehört.

Doch vorerst ist einmal Winterpause, im Januar wird bis auf die beiden Freitags- und dem Mittwochstermin nichts stattfinden, wer unbedingt mit uns kochen möchte: jeden Donnerstag ist Gemeinschaftsküche, die Kochparty beginnt um 14 Uhr, um 18:30 Uhr wird aufgetischt. Wann es genau weitergeht, werdet Ihr hier erfahren. 

Auch mit dem Filzen soll es weitergehen, die schlafende Haselmaus auf dem Bild oben ist von Judith gefilzt, auch dazu gibt es in Kürze näheres. Erst einmal wünschen wir allen einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr, und denkt daran, Winterpause zu machen und eine Zeit kürzer zu treten, um Anlauf zu nehmen für ein buntes und kreatives Küchenjahr 2026. Liebe Grüße @ all von Dingefinder Jörg.


Sonntag, 21. Dezember 2025

28. 12. 2025 in Fredelsloh: Konzert im Café Klett mit Simone Stahl und Tobias Elter

 


Am 28. Dezember 2025 um 19:00 Uhr kommt die Stuttgarter Liedermacherin Simone Stahl ins Café der Kunsttöpferei, Galerie & Café Klett in Fredelsloh.

Mit ihrem Programm, Räuber und Raben und in Begleitung von Tobias Elter, Saxophon spielt und singt Simone Stahl zu ihrer Gitarre.

Die Stuttgarter Liedermacherin ist die perfekte Mischung aus Vagabundin und Gemütlichkeit. Von kryptischen Geraune hält sie nichts: ihre Arrangements klingen bemerkenswert natürlich und ihre Texte und Melodien gehen sofort ins Blut. 
Das Texten begann sie 2014 nach einer langen Reise; seitdem hat sie damit nicht mehr aufgehört, und auch das Reisen ist ihr im ganz gewöhnlichen Alltag treu geblieben. 
Zwar reist sie nicht mehr in die Ferne, dafür aber in die Tiefe: in verschiedenen Lebenslagen und Rollen, die man entdeckt, einnimmt, in die man sich verirrt und auch jene, die anfangs etwas gewöhnungsbedürftig sind. Wer sich auf ein Konzert der Liedermacherin begibt, wird erfahren, welche Räuber und Raben sie besingt und mit ihrem geschickten Gitarrenspiel einfängt. 

Am 28. Dezember um 19:00 Uhr im Café Klett, Kampweg 2 in Fredelsloh.
Der Eintritt ist frei - Spenden sind erwünscht!

Foto: Copyright ‚Rattenscharfe Photos‘ 


Dienstag, 16. Dezember 2025

Küche durch das Jahr - Nuss-Nougat-Creme, zweiter Anlauf

 



Jeden Dienstag von 15:00 bis 18:00 Uhr in der Alten Schule Fredelsloh: Küche durch das Jahr. Es sollen keine Mahlzeiten zum Auftischen produziert werden (was trotzdem durchaus passieren darf), sondern Grundrezepte ausprobiert, dabei wird darauf geachtet, was gerade Saison hat.

Letzten Dienstag sind wir mit unserer Nuss-Nougat-Creme aus den Haselnüssen, die wir vom Haselheister vor der Alten Schule gespendet bekommen haben und nur einsammeln mussten, nicht weit gekommen. Also, in einem gewissen Sinne doch, wir haben es geschafft alle Nüsse zu knacken. Doch dann sprach sich herum, dass in der Klosterkirche der Weihnachtsbaum geschmückt wird, und - schwupps - war ich allein in der Küche. So habe ich gelernt, dass es Interessanteres gibt, als Waffeln zu backen, und diese dann mit der selbst gemachten Nuss-Nougat-Creme zu bestreichen. Also wird das heute nachgeholt.

Wer dabei sein möchte: Anmeldung unter 05555 / 522 (AB Alte Schule) oder dingefinder@gmx.de. Kinder dürfen mitgebracht werden. Kosten: Lebensmittelumlage, eine Spende für die Alte Schule wäre nett.

Dienstag, 9. Dezember 2025

Küche durch das Jahr: Vanillekipferl

 


Jeden Dienstag von 15:00 bis 18:00 Uhr in der Alten Schule Fredelsloh: Küche durch das Jahr. Es sollen keine Mahlzeiten zum Auftischen produziert werden (was trotzdem durchaus passieren darf), sondern Grundrezepte ausprobiert, dabei wird darauf geachtet, was gerade Saison hat.

Das letzte Mal waren Vanillekipferl dran, wobei da die meiste „Arbeit“ darin bestand, die Mandeln zu enthäuten, also die ganzen Mandeln kurz mit kochendem Wasser zu übergießen und dann durch die die Finger flutschen lassen. Für Kinder eine spaßige Angelegenheit. Als wir 200 g davon zusammen hatten, wurden sie gemahlen. In einer Schüssel wurden 250 g Butter schaumig gerührt, wobei 125 g Zucker essslöffelweise dazu gegeben wurden. Dann kamen noch das Mark von zwei Vanilleschoten und eine Prise Salz darunter. Verrührt wurde das Ganze dann mit 300 g Mehl, und schließlich wurden die gemahlenen Mandeln darunter geknetet. Der Teigball durfte eine Stunde in der Kühle ruhen. Wir verfrachteten ihn abgedeckt in einer Schüssel nach draußen, denn dort war es winterlich und der Kühlschrank war voll.

Schließlich wurden daraus zuerst walnussgroße Bälle und dann Hörnchen gefprmt (letztere waren bei uns etwas groß geraten, da wir schnell fertig werden wollten). Im vorgeheizten Ofen durften sie dann bei 180 Grad etwa zwanzig bis dreißig Minuten backen (bei uns eher dreißig, da groß). Danach wurden sie, sobald sie etwas abgekühlt waren, in Puderzucker gewälzt, der mit Vanillezucker versetzt war. (Judith meinte, davon war es etwas viel, doch das ist Geschmackssache). Lecker sind die Dinger unbedingt!

Die ausgeschabten Vanilleschoten schneide ich übrigens mit der Schere klein und vermische sie mit Zucker, in einem Glas können sie lagern und der Zucker wird „vanillisiert“, das wird dann in einer dieser altmodischen Kaffeemühlen gemahlen und dort verwendet, wo Vanillezucker gebraucht wird.

Heute wollen wir uns noch einmal die im Spätsommer gesammelten Haselnüsse vorknöpfen. Geknackt werden müssen die sowieso, und ich Leckermaul habe Sehnsucht nach Nuss-Nougatcreme. Dazu passen selbstgebackene Waffeln. Daher auch das Bild oben: Der Kinderkochclub, den ich vor Jahren betreute, backt da gerade Waffeln, um sie mit der selbstgemachten Nuss-Nougatcreme zu bestreichen und anlässlich eines Schulfestes abzugeben. (By the way, die Erlaubnis der Eltern, dieses Foto zu veröffentlichen, lag vor. Eines davon ist mein Sohn. Der ist mittlerweile richtig groß geworden. Die Zeit vergeht. . .)

Wer dabei sein möchte: Anmeldung unter 05555 / 522 (AB Alte Schule) oder dingefinder@gmx.de. Kinder dürfen mitgebracht werden. Kosten: Lebensmittelumlage, eine Spende für die Alte Schule wäre nett.

Dienstag, 2. Dezember 2025

Küche durch dass Jahr: Lebkuchen

 


Jeden Dienstag von 15:00 bis 18:00 Uhr in der Alten Schule Fredelsloh: Küche durch das Jahr. Es sollen keine Mahlzeiten zum Auftischen produziert werden (was trotzdem durchaus passieren darf), sondern Grundrezepte ausprobiert, dabei wird darauf geachtet, was gerade Saison hat.

Letzten Dienstag waren die Lebkuchen dran, die klassischen. Da ich sie nicht so oft backe, diesmal nach einem klassischen Rezept. Gebraucht wurden dafür:

250 g Zucker
80 ml Wasser
750 g Honig
Ein (großes) Ei
6 Eigelb
600 g Roggenmehl
600 g Weizenmehl
100 ml Milch

Als Treibmittel:

12 g Hirschhornsalz
5 g Pottasche

Die Gewürze:

30 g Zimt
8 g Gewürznelken
8 g Kardamom
4 g Muskat
Abgeriebene Schale einer Zitrone
20 g Vanillezucker

Der Zucker wurde mit dem Wasser aufgekocht, dann der Honig untergerührt. Ich nahm dazu einen milden Honig aus der Frühjahrstracht. Diese Mischung wurde auf etwa 30 Grad abkühlen gelassen. Das Ei und die Eigelbe wurden mit allen Gewürzen schaumig gerührt Ich habe in meinen Beständen immer alle diese Gewürze unvermahlen vorrätig. Mahlen tu ich sie in einer dieser altmodischen Kaffeemühlen. Hier bekomme ich die Gewürze in Bioqualität in größeren Mengen aus dem Großhandel, als ich noch in Bremen wohnte, habe ich sie mir immer in der Apotheke gekauft, die Lebkuchengewürze sind allesamt heilkräftig, und werden in Apotheken als Heildrogen verkauft. Apotheken müssen solche Heilpflanzenteile nicht mehr als ein Jahr gelagert anbieten. Die Zutatenliste ließe sich auch noch durch Piment, getrockneten Ingwer oder Sternanis erweitern. Wenn ich mit dem Mahlen fertig bin, dann mahle ich einige Male Milchreis in meiner Kaffeemühle, bis sie wieder neutral ist.

Zusammen mit der Honiglösung wurde die Ei-Gewürzmischung in das Mehl eingearbeitet und gut durchgearbeitet. Die Pottasche und das Hirschhornsalz wurden dann jeweils getrennt in der Hälfte der Milch aufgelöst und auch getrennt in den Teig einarbeitet. Dann durfte der Teig gut verpackt über Nacht gekühlt ruhen.

Am nächsten Tag dann ca. 5 mm dick ausrollen, ausstechen und auf das Backblech, das mit Backpapier ausgelegt wurde, legen und mit Milch bestreichen. Eventuell mit Nüssen dekorieren. Wir nahmen Mandelscheibchen. Bei 160 Grad ca. 15 min backen.

Heute machen wir mit der Weihnachtsbäckerei weiter, da sind die Vanillekipferl dran.

Wer dabei sein möchte: Anmeldung unter 05555 / 522 (AB Alte Schule) oder dingefinder@gmx.de. Kinder dürfen mitgebracht werden. Kosten: Lebensmittelumlage, eine Spende für die Alte Schule wäre nett.

Dienstag, 25. November 2025

Küche durch das Jahr: Marzipan und Wonneproppen aus Mandeln

 


Jeden Dienstag von 15:00 bis 18:00 Uhr in der Alten Schule Fredelsloh: Küche durch das Jahr. Es sollen keine Mahlzeiten zum Auftischen produziert werden (was trotzdem durchaus passieren darf), sondern Grundrezepte ausprobiert, dabei wird darauf geachtet, was gerade Saison hat.

Auf meinem Wunschzettel für Selbstgemachtes stand lange Zeit Marzipan. Diese Köstlichkeit brauche ich nur Mandeln, Zucker, Rosenwasser. Wenn wir von 200 Gramm Mandeln ausgehen, dann kommen 150 Gramm Puderzucker dazu und ein Esslöffel Rosenwasser. Die (ungeschälten) Mandeln werden in einem Liter Wasser für ein bis zwei Minuten aufgekocht. Danach in einem Sieb kurz abgetropft und abgekühlt, werden sie noch warm zwischen zwei Fingern aus der Haut gedrückt. Das ist eine Tätigkeit, die mich an meine Kindheit erinnert, denn das war die Aufgabe von mir und meinen Schwestern in der Zeit der Weihnachtsbäckerei. Dabei werden die Finger so schön wellig.

Dann werden die Mandeln fein gemahlen, ich benutze dazu eine Küchenmaschine, in einem schweren Granitmörser ginge das auch. Diese gemahlenen Mandeln werden in eine Schüssel geschüttet, und dann wird der Puderzucker, gesiebt, dazu getan. Und das Rosenwasser. Alle Zutaten werden mit der Hand zu einem glatten Teig verknetet. Daraus lassen sich dann zum Beispiel kleine Kugeln formen. Wie Marzipankartoffeln. Dieses Marzipan lässt sich in einem Schraubglas im Kühlschrank aufbewahren, wenn es nicht vorher aufgegessen wird.

Wir hatten nun aber am letzten Dienstag unsere „Wonneproppen“ hergestellt. Auch dafür nahmen wir Mandeln. Diese wurden trocken in einer Pfanne angeröstet, bis sie Aroma annahmen, und kamen dann in besagte Küchenmaschine. Dort wurden sie zerkleinert, nicht so fein wie für Marzipan. Dazu kamen Honig, ein nicht so fester, und etwas Öl, wir nahmen Distelöl. Und ein paar Tropfen ätherisches Rosenöl. (Vorsicht, nicht zu viel). Das Ganze wird in der Küchenmaschine zu einer feinen Masse verarbeitet. Wenn es noch etwas zu feucht sein sollte, kommen noch Haferflocken hinzu. Der Teig sollte gut formbar sein, ohne zu sehr an den Händen zu kleben. Daraus rollten wir dann Kugeln, die anschließend in gemahlenen Haferflocken gewälzt wurden, damit sie beim Lagern nicht so aneinanderkleben. Damit haben wir dann unsere Wonneproppen. Eine süße nussige rosige Leckerei. Derber als oben genanntes Marzipan, doch nicht minder wohlschmeckend.

Für heute haben wir uns vorgenommen, mit der eigentlichen Weihnachtsbäckerei zu beginnen. Als erstes sind die Lebkuchen dran, die ja etwas liegen müssen. Der Teig wurde schon gestern vorbereitet, er muss über Nacht ziehen. Dazu nächste Woche mehr.

Wer dabei sein möchte: Anmeldung unter 05555 / 522 (AB Alte Schule) oder dingefinder@gmx.de. Kinder dürfen mitgebracht werden. Kosten: Lebensmittelumlage, eine Spende für die Alte Schule wäre nett.